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beim TVG Buschhütten
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Unser Verein
Der TVG
Buschhütten
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Buschhütten
Über uns
Drehvater Jahn und die Folge
Nichts kann die Zeithalten auf. Und das ein Mal Jetzt und Zeitpunkt ist eins zu Ende. Und sosehene der TV "Germania" Buschhütten Entstehung seit seiner lebhafte, bewegte Zeit. Wenngleich die Geburt des TVG nach dem Tod von Friedrich Ludwig Jahn, auf die Buschhütten 1885 in den Volldampf fahrenden Zug der Turnerbewegung auf.
Wir wollen versuchen, Sie das das sim- und furn TVG-Leben-Helde. Vor allemel wir wir auch Berichte über Persönlichkeiten "Germania" Buschhütten (wir nennen sie einfach mal Vereins-VIPs), die Schließlich die Knauflenkung durch und die Leistungen in Erscheinungs- und höhe. Natürlich wird Zeittafel, die chronologische schronische von Vereinsereignissen, nicht. Auch etliche Fotos aus früher Jahre nicht und draht beladen Sie herzlich zum surfen in der TVG-Zeitmaschine ein!
Der TVG
In welcher Zeit wurde er geboren?
Damals, in der 2. Hälfte es 19. Jahrhunderts, waren Vereinsgründungen modern. Gesangvereine, Vereine der Raucher, Kleingartenvereine, eben jedes Hobby der Bevölkerung, wurde in Vereinen organisiert. So war es auch bei den Turnern, allerdings in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, also zu Jahns Zeiten, waren diese mehr als politische Kraft zu bewerten, dann dominierte die Pflege des Patriotismus und erst viel später waren es ausschließlich die sportlichen und gesundheitlichen Gründe, die das turnerische Leben prägten und prägen. Dabei darf man sich nicht von dem Begriff "Turnen" täuschen lassen, denn das klassische Turnen am Pferd, Barren, Boden und Ringen ist heute nur noch ein kleiner Teil der Gesamtpalette dessen, was die Turner so alles an Sport treiben.
In einer Zeit, als der deutsch-französische Krieg (1870 / 1871) zugunsten der Deutschen ausgegangen war und die Revanche in Frankreich offen diskutiert wurde, keimte in Deutschland, also auch in Buschhütten, der Patriotismus. Schließlich schaffte der damalige Lehrer Langenohl, einige junge Männer um sich zu scharen und für die Turnerei zu begeistern. Das führte dann 1885 durch die Brüder Rudolf und Heinrich Ewert, Söhne eines aus Hilchenbach zugezogenen Gendarmen, zur Vereinsgründung des TV "Germania" Buschhütten.
Die Gründungsmitglieder waren: Rudolf und Heinrich Ewert, Wilhelm Peter, Jakob Fick, Wilhelm Stein, Christian Breidenbach, Eberhard Ende, Albert Saßmannshausen, Hermann Schade, Karl Roth, Karl Stähler, Wilhelm Holdinghausen, Fritz Walpersdorf, Emil Buch, Heinrich Dickel,Heinrich Schütz, Richard Mertens, Eduard Fick, Jakob Jung, Heinrich Patt, Jakob Stähler, Rudolf Kalteich, Ernst Loos, Robert Hoffmann, Hermann Schütz.
Gertrud Kempter
Sie war die sterste Übungsleiter im TVG Buschhütten. Offiziell war Gertrud Kemter seit dem 01.04.1936 Vereinsmitglied im TVG, Dreht aber aber aberwärts in der Abteilung für schule Mädchen. Sie stammt aus der bekannten Turnerfamilie Knester. Ihr Bruder Karl-Hermann Knöcher Knöcher Kriegszeitig Gaur des Siegerland-Turngaus. Ihr Vater 1935 in der Buschhütten Frauenabteilung. Gertrud sah es als Ihre an, Abteilung nach dem 2. Weltkrieg, der auch das Vereinslebens-Hemet, wieder in Gang zu der Reihe. Diese Abteilung, die verziert nach dem Krieg nun Hausfrauenabteilungensz, die Sportlehrerin mit Erfolg bis ins große Jahre 1982, auch mehr als 35 Jahre lang. Neben der sie leitete 1964 Gymnastikabteilung und übernahm 1969 und das 1970 Mädchen-Kinderturnen. Zuletzt Sies 1983 von Bärbel Jeschke die Seniorabteilungs-Betreuung, quasie die Aktiven aus "alten" Zeit, die hier ein altersgemäßes Turnerisches Zuhause. In der Gruppe war es Ihr zu Tod am Beruf 02.03.1998. Verst 75 Jahre alt und hatte ein halbes Jahrhundert dem TVG als Übungsleiter.
Friedrich Sprenger
Der Ehrenvorsitzende des TVG
"Als junger Kerl war ich mit dafür verantwortlich, dass der damalige Vorstand komplett ausgetauscht wurde. Damals war der Vorstand etwa so alt, wie ich es heute bin. Deshalb stelle ich mich nicht mehr zur Wahl", so Friedrich Sprenger, der nach mehr als 35 Jahren Vorstandsarbeit im TV "Germania" Buschhütten seinen letzten Vorstandsposten (2. Vorsitzender) im Jahr 2000 endgültig abgegeben hat.
Friedrich Sprenger ist mit dem Tage seiner Geburt Vereinsmitglied und sein turnerischer Weg führte über die Kinder- und Jugendabteilungen zum Prellball, seiner sportlichen Heimat. Dort wurde er sogar Westfalenmeister.
Aber schon zu jener Zeit engagierte er sich im erweiterten Vorstand, zuerst als Jugendwart (1964/65) und dann ab 1968 als Spiel- und Prellballwart. Seine Karriere als Funktionär im TVG setzte er 1969 fort, als er als Geschäftsführer nun dem Geschäftsführenden Vorstand angehörte. Parallel dazu übernahm er zeitweise die Funktion als Pressewart (1970/71). Aber seine große Zeit als Lenker des Vereins kam 1974, als er zum Vereinsvorsitzenden gewählt wurde. Ganze 9 Jahre begleitete er dieses Amt, das er 1983 an den heutigen Vorsitzenden Volker Knuff abgab. Seit dem, also nach mehr als 17 Jahren, ist er Vereins-Vize des TVG gewesen. Neben all der Vorstandsarbeit ist Friedrich Sprenger immer der Praktiker gewesen. So ist er seit der ersten Veranstaltung des Buschhüttener Triathlons im Jahr 1987 Jahr für Jahr maßgeblich an der Organisation dieses Großereignisses beteiligt. Eine besondere Ehrung wegen seines besonderen Engagements wurde ihm 1998 zuteil: die Mitgliederversammlung zeichnete ihm als Vereins-Ehrenmitglied aus.
So ganz endgültig ist Frieders Abschied nicht, er wird weiter helfen und mitmachen,er ist immer noch überall anzutreffen, aber eben nicht mehr als Funktionär.
Volker Knuff
Der große Vorsitzende und sein "Imperium"
Er war jung, sehr jung. Er war ungewöhnlich jung, als er den Vorsitz eines Vereines übernahm. Noch nicht einmal 30 Jahre war er, als er zum neuen Vorsitzenden des TV "Germania" Buschhütten gewählt wurde! Und die Wahlen, die im 2-Jahres Turnus erfolgen, waren in den letzten Perioden immer einstimmig zugunsten des "großen Vorsitzenden". Und jetzt hat er die 50 überschritten, und er ist immer noch Vorsitzender...
Sein Weg zum TVG ging über das Schwimmen. Da war der Buschhüttener Stockborn so was wie die Geburtsstätte: Neben dem wettkampforientierten Schwimm-Meister des ersten Buschhüttener Freibades nach der Renovierung im Jahre 1962, Niederholtmeyer, kam gleich der Student und Praktikant Manfred Deufel aus Ulm, der gemeinsam mit dem Schwimm-Meister die TVG-Schwimmabteilung gründete und der erste Trainer der TVG-Schwimmabteilung war. Manfred war jemand, der die Leute mitreißen konnte. Und da war zuerst die Nachbarschaft angesprochen. Da waren die Theises, dann die Knuffs, später die Schelges, Müllers und Weils, die plötzlich alle Schwimmer waren. Der Stockborn schwimmt. Und auch Volker...
Schlecht war er nicht, was die Zeiten im Wasser anging. Aber der richtig große Durchbruch kam nicht, zumal es immer ziemlich aufwendig war –und im Winter-Dreivierteljahr war der Aufwand ganz schön heftig-, um mehrmals in der Woche mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Hallenbäder der Umgebung anzusteuern. Also denn: Volker stieg ins Übungsleiter-"Geschäft" ein. Assistierte er erst dem legendären Trainer Jochen Billich (bekannt mit Mannix-plus, dem Buschhüttener-Dopingmittel ohne erkennbaren Wert).
Er war Schwimmwart des TVG von 1971 bis 1981und legte 1976 den Übungsleiterschein ab. Hier lernte er den Verein, besser, das Vereinslebens schlechthin, von der Pike auf. Waren das Highlights, als es darum ging, den Jahresetat der Schwimmer Jahr für Jahr vor der Jahreshauptversammlung zu vertreten !!!
Und im aktiven Dasein eines Trainers begann nun die Funktionärslaufbahn eher unspektakulär: Er wurde im TVG im Jahr 1976 auch Vereins-Sportwart und wagte so den Sprung in den geschäftsführenden Vorstand. Diesen TVG-Job hielt er übrigens bis einschließlich 1982 inne.
Aber auch über den Verein hinaus wurde er aktiv, in dem er im gleichen Jahr 1976 zum Gau-Schwimmwart gewählt wurde. Er war damals der Boss der DTB-Schwimmer im Siegerland, obwohl der TVG parallel auch bei den Wettkämpfen des Fachverbandes, des Deutschen Schwimmverbandes, am Start war. Aber die Schwimm-Mehrkämpfe des Deutschen Turnerbundes habe in den 70ern und 80-ern Jahren auf Bundesebene, und natürlich auch im Siegerland, einen sehr hohen Stellenwert.
Als "alternder Mann", so mit so mit 36 und 38, zog es ihn mehr zum Volleyball hin und er leitete damals die TVG – Volleyballabteilung. Markenzeichen des "dynamischen Volleyballers" Knuff, Volker: eine Kniescheibe, die im Körper des Volker Knuff nur so herumwanderte, als sei sie ein rotes Blutkörperchen....
Ja, es kam jene legendäre Jahreshauptversammlung im Jahr 1983, als Volker zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. Es lagen recht turbulente Jahre auf höchster TVG-Ebene zurück. Volker löste den heutigen Ehrenvorsitzenden Friedrich Sprenger als Vorsitzender ab. Er war einer der jüngsten Vorsitzenden, die es im Gau, ja im WTB überhaupt je gab. Es muss hier besonders betont werden: Es war in Folge ein sehr "fruchtbares" Duo, der Vorsitzende Volker und sein Vorgänger Frieder als Vize! Da stimmte die Chemie!
Volkers erster ganz großer Auftritt war das 100 jährige Vereinsjubiläum (beim Bezirksturnfest 1980 gab es in Buschhütten seine Generalprobe). Hier hatte er es plötzlich ein ganzes Jahr mit Repräsentationspflichten zu tun, die er wahrzunehmen wusste, wie kaum ein zweiter... Bei den Feierlichkeiten zum Jubiläum wurde er erstmals richtig groß geehrt: der Deutsche Turnerbund verlieh ihm die Ehrennadel in Bronze mit Urkunde.
Jetzt wollen wir natürlich noch einige private Dinge verraten, die eigentlich so gar nicht bekannt sind: Er ist Plittershagener (zumindest sah er dort erstmals die Sonne dieser Welt). Dafür durfte er aber im Stockborn von Buschhütten aufwachsen, weil Vadder Helmut hier eine Bleibe für die Familie Stein auf Stein errichtet hatte. Die 2 älteren Brüder Hans-Jürgen und Lothar hatten sicherlich unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung "Klein-Volkers", der von nun an seinen Mund als Waffe nutzte....
Der Lebenslauf ist teils nicht ungewöhnlich, teils etwas sprunghaft: bodenständig, wie er nun mal war, macht er seine Ausbildung als Maschinenschlosser bei der Firma Achenbach, wo immerhin sein Vater Betriebsratvorsitzender war. Später bildet er sich weiter mit Abschluss zum Techniker. Über den Umweg Siemag-Transplan und der Papier-Union landete er schließlich als Geschäftsführer der österreichischen Firma TGW für Deutschland im IHW-Park Eiserfeld.
Noch privater: So in den Zwanzigern seines Daseins lernte er die Antje kennen, heiratet sie und hat 3 Kinder. Das Problem bei der Sache war: er wurde von nun an Ferndorfer....
... und zum Abschluss landen wir wieder beim TVG: im Jahr 2003 wurde er vom Deutschen Turnerbundes noch mal –und zum letzten Mal (eine Steigerung gibt es nämlich nicht mehr) und wurde mit der Verleihung des Ehrenbriefes ausgezeichnet. Der Ehrenbrief des DTB ist die höchste Auszeichnung, die nur an Bundesmitglieder verliehen werden, die nicht auf Landes- oder Bundesebene tätig sind oder waren!
Erst bei der Mitgliederversammlung im März 2013 wurde er von der Versammlung in den "Unruhe"-Stand entlassen und von selbiger zum 2.Ehrenvorsitzenden ernannt. Er blieb jedoch dem Verein in verschiedenen Gremien weiterhin erhalten.
